Ehrung für Lea Halmans durch den Vereinsvorstand

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Lea Halmans wurde heute einer Woche nach ihrer Ankuft in der Heimat, beim erstenTraining in Sonsbeck nochmal von und vor den Leichtathletik Vorstand, einigen Fans und Athleten vom Verein für ihre besondere Leistung bei der U18 EM in Tiflis Georgien geehrt. 

Dazu musste Lea sich aber nochmal im Anzug der Nationalmannschaft präsentieren.:)

Wer es noch nicht wusste, sie wurde 8. im Hochsprung Finale und sprang im Vorkampf persönliche Bestleistung 1,78 m

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Buil und Reineke vor DM mit Verletzungssorgen – RP Bericht U23 DM 23-07-2016

Lars Reinecke

.Sonsbeck. Zwei Leichtathleten des SV Sonsbeck haben sich für die Deutsche U23-Meisterschaft an diesem Wochenende in Wattenscheid qualifiziert. Allerdings wird wohl nur 5000m-Läuferin Melina Buil antreten. Kugelstoßer Lars Reineke hat sich verletzt, so dass Trainer Werner Riedel ihm abriet, in den Ring zu gehen.

Aber auch Buil reist heute nicht in bester Verfassung an. Eine Knochenhautentzündung am Schienbein behinderte die Kleverin in der vergangenen fünf Wochen. Dementsprechend minimalistisch fiel die Vorbereitung aus. Alternative Aquajogging: Ihre Tempoeinheiten verlegte die 22-Jährige kurzerhand ins Wasser. Buil hofft, ihren Lauf schmerzfrei absolvieren zu können. Ihre Saison-Bestleistung liegt bei 17:26, 27 Minuten. Ihre Zielsetzung, einen Platz zwischen Rang vier und acht zu erreichen, rückt in den Hintergrund. „Ohne die Verletzung hätte ich ihr eine Zeit von 17:20 Minuten zugetraut“, sagte Coach René Niersmann.

Lars Reineke hatte sich akribisch auf seinen Wettkampf vorbereitet, sich vor wenigen Tagen bei einer Sprinteinheit aber einen Muskelfaserriss im hinteren Teil des Oberschenkels zugezogen. Ein Handicap, mit dem er aller Voraussicht nach seinen Saison-Höhepunkt verstreichen lassen muss. Selbst die Physiotherapeuten machten ihm nur wenig Hoffnung. „Es hat für ihn eigentlich keinen Sinn, anzutreten. Für einen Stoß aus dem Stand fährt man nicht zu einer DM. Es ist sehr schade für Lars. Er hat sehr viel Zeit investiert“, weiß Riedel

 

UPDATE zur DM

Melina und Lars müssen leider beide die U23 DM und Wattenscheid absagen.

Bei Melina ist heute morgen die Entscheidung gefallen, das es einfach zeitlich nicht gereicht hat, um rechtzeitig fit und schmerzfrei zu werden.

Daher hat sie vernünftigerweise den Start für heute leider absagen müssen.😓

Wir wünschen beide Gute Besserung und bessere Zeiten

 

 

 

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Der Höhenflug geht weiter – RP Bericht 21-07-2016

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Kleve. Husarenstück von Lea Halmans aus Kevelaer: Die Leichtathletin gehörte bei der U 18-EM in Tiflis zur deutschen Mannschaft. Bei ihrem ersten Auftritt auf internationalem Parkett gelang der 17-Jährigen der Sprung ins Finale. Am Ende standen für sie eine Steigerung der Bestleistung im Hochsprung auf 1,78 Meter und ein guter achter Platz zu Buche. Von Reinhard Pösel und Rene Putjus

Als Trainer Ludwig Klaassen den Kevelaerer SV verließ, weinte er den von ihm betreuten Athleten manche Träne nach. Eine besonders dicke galt der damals 12-jährigen B-Schülerin Lea Halmans. „Sie ist eines der größten Leichtathletik-Talente, die es im Kreis Kleve gibt“, sagte Klaassen damals. Wenn bei ihr alles halbwegs normal weiter ginge, würde man in Zukunft noch viel von ihr hören. Doch damit ihr sportlicher Werdegang tatsächlich ungestört weiterlaufen konnte, schloss sich die Kevelaererin nach dem Verlust ihres Trainers dem benachbarten SV Sonsbeck an. Dort traf sie auf ähnlich gute Bedingungen wie in ihrem bisherigen Club.

Unter ihrem neuen Trainer Werner Riedel schrieb die heute 17-Jährige ihre Erfolgsgeschichte fort. In schöner Regelmäßigkeit brachte sie von den Kreismeisterschaften erste Plätze mit nach Hause, auch auf Landesebene stand sie auf dem Siegerpodest ganz oben. Dabei kam ihr zugute, dass sie von den Disziplinen her breit und leistungsstark aufgestellt ist. Das Grundlagentraining beim Kevelaerer SV neben den zweifellos vorhandenen Begabungen zahlte sich aus. Diese wurden von Trainer Riedel mit Augenmaß und ohne etwas zu überstürzen weiter entwickelt.

Von den Blockmehrkämpfen gelang ihr nahtlos der Übergang in die Königsdisziplin Siebenkampf, wobei sie mehr als nur eine Disziplin gut beherrscht. Der Hürdensprint gehört dazu, der Hochsprung mit ein paar Abstrichen auch und ganz besonders der Weitsprung. Hier stand sie den Spezialistinnen in nichts nach.

Vor zwei Jahren wurde Lea Halmans mit den Zwillingsschwestern Sonja und Judith Martens Deutscher Mannschaftsmeister im Siebenkampf der U 16-Schülerinnen. Das war der bis dahin größte Erfolg, der ihr, den Mannschaftskolleginnen und Trainer Riedel den Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Sonsbeck einbrachte.

Vor wenigen Tagen setzte die Gymnasiastin noch einen drauf. „Vor Beginn der Saison hatten wir uns das Ziel gesetzt, im Weitsprung die Qualifikation für die U 18-Europameisterschaft zu schaffen“, sagte Trainer Riedel. Doch dann nahm die Geschichte für Lea Halmans einen anderen, aber nicht minder schönen Verlauf.

Bei einem Schulsportfest vor anderthalb Monaten sprang die 17-Jährige 1,76 Meter hoch, verbesserte ihre eigene Rekordmarke und erfüllte gleichzeitig die EM-Norm. Bei der anschließenden U 18-Gala des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV) in Walldorf legte sie vor den Augen des Bundestrainers Jörg Peter beim Überqueren anspruchsvoller Höhen erneut eine starke Vorstellung hin. Gegen 18 Konkurrentinnen gewann Halmans trotz nicht einfacher Bedingungen – es regnete während des Wettkampfes. Als Einzige übersprang sie 1,73 Meter, diese Höhe sogar im ersten Versuch und gehörte damit zum 49 Sportler zählenden Kader, der wenig später vom Münchener Flughafen in Richtung Tiflis abhob. Denn die offizielle Sprachregelung des DLV hieß vor Walldorf: Der Erstplatzierte jeder Disziplin wird bei erfüllter Normanforderung vorrangig für die EM nominiert. Beide Kriterien trafen auf Halmans zu, für die es der erste Wettkampf auf internationalem Parkett war.

Mit einer Menge Selbstbewusstsein machte sich die Kevelaererin auf den Weg. Ohne dabei die Realität aus den Augen zu verlieren. Vor dem Abflug erinnerte Halmans daran, dass die Jahresbestleistung in der U 18-Klasse bei 1,89 Meter liege. Von ihrer Bestmarke aus betrachtet war es bis dahin eine kleine Weltreise. „Dennoch werde ich alles versuchen, um das Finale zu erreichen.“ Auch ihr Trainer Werner Riedel, der seine Athletin nach Tiflis begleitete, hoffte auf den Endkampf. „Der Finaleinzug der besten Zwölf wäre fantastisch“, meinte Riedel.

Bei der Vorentscheidung bewies Halmans Nervenstärke. Mit einer neuen Bestleistung erreichte die 17-Jährige tatsächlich das Finale, das zwei Tage später auf dem Zeitplan stand. Erstmals überquerte die Mehrkämpferin aus Kevelaer in einem Wettkampf 1,78 Meter. Über 1,57 Meter, 1,62 Meter, 1,67 Meter und 1,71 Meter, die sie problemlos meisterte, benötigte sie bei 1,75 Meter den dritten Versuch, um im Wettbewerb zu bleiben. Die anschließenden 1,78 Meter überflog Halmans im zweiten Versuch. 16 Hochspringerinnen ließ sie hinter sich.

Das Finale am Schlusstag der Europameisterschaft war für die Hochspringerinnen eine Tortur. Die Sonne brannte vom wolkenlosen Himmel, das Stadion heizte sich bis auf 37 Grad auf, dazu kamen gesundheitliche Probleme, da viele Sportler das Essen nicht vertrugen und sich schlapp fühlten. Dazu gehörte auch Halmans, die zwei Kilo abgenommen hatte.

Die dadurch verminderte Kraft wurde schon bei den Anfangshöhen deutlich. „Neben der Kraft fehlte auch die Explosivität“, urteilte Coach Riedel auf der Tribüne. Die „brutale Hitze“ habe ihr Übriges dazu getan. Die 1,65 Meter und 1,70 Meter nahm die Sonsbecker Athletin mühelos. Doch bei 1,75 Metern war nach drei Fehlversuchen Schluss. Mit diesem Ergebnis landete sie auf Rang acht. Den Platz teilte sich Halmans mit drei Konkurrentinnen. Gold ging an die Schwedin Maja Nilsson, die die Latte bei 1,82 Metern übersprang.

Im ersten Moment war Halmans etwas enttäuscht. Doch nach wenigen Minuten konnte sie ihrem Abschneiden die guten Seiten abgewinnen. „Eigentlich bin ich sehr glücklich. Schließlich habe ich mir meinen Traum, bei der EM unter die besten Acht zu kommen, erfüllt.“

Quelle: RP

http://www.rp-online.de/…/der-hoehenflug-geht-weiter-aid-1.…

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Sina Rodermond und Luca Podrasa beim Kurz Trainingslager des NRW Laufkaders in Bochum Wattenscheid

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Im Lohrheide-Stadion fand ein Vorbereitungslehrgang für die Deutschen Jugendmeistérschaften mit knapp dreißig NRW-Athleten statt.

Die D-Kader begannen freitags mit einem Sprint- und Schnelligkeitsausdauerprogramm. Am Samstag stießen die Perspektivkader zur Laufgruppe. Dauerläufe, Athletik-Programme und die Förderung wettkampfspezifische Ausdauer waren Schwerpunkte der weiteren  zwei Trainingseinheiten.

Die NRW-Trainer Beatrix Rustemeier, Egon Bröcher, Werner Grommisch, Andre Pollmächer und Leo Monz-Dietz stellten abends im Tryp-Hotel personelle und trainingsmethodische Überlegungen für die Laufkader in der nächste Schulungsperiode 2016/17 an.

Leo Monz-Dietz (Teamleiter Lauf) | Geändert: Dienstag, 19 Juli 2016 07:42

Link zum Bericht LVN

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Lea mit schweren Beinen im EM-Finale – RP Bericht 18-07-2016

Sonsbeck/Tiflis. Leichtathletik: Die Hochspringerin war geschwächt. Mit 1,70 Metern wurde die 17-Jährige Achte. Von Rene Putjus

Lea Halmans sah nach dem Hochsprung-Finale der erstmals ausgetragenen U18-Europameisterschaft nicht nur geschafft aus, sie war es auch. Bei 37 Grad im Schatten absolvierten die Leichtathleten im georgischen Tiflis am letzten Wettkampftag der kontinentalen Titelkämpfe ihre Disziplinen. Viele Teilnehmer fühlten sich schlapp, weil sie das Essen nicht vertrugen. Die 17-jährige Lea aus dem Mehrkampf-Team des SV Sonsbeck hatte zwei Kilogramm abgenommen.

Mit schweren Beinen und einem flauen Gefühl im Magen trat die Gymnasiastin gestern zum Finale an. Zwölf Hochspringerinnen hatten sich qualifiziert. Auf der Tribüne fieberte wieder Werner Riedel, Leas Heimtrainer bei den „Roten Teufeln“, mit. Schon vor dem ersten Versuch war ihm klar, dass seine nervenstarke Mehrkämpferin ihre Bestleistung aus der Vorentscheidung (1,78 Meter) nicht wird wiederholen können. „Sie wirkte träge und schlapp. Da fehlten die Kraft und Explosivität. Und dann kam ja auch noch die brutale Hitze dazu“, sagte Riedel. Die 1,65 Meter und 1,70 Meter nahm Lea mühelos. Doch bei 1,75 Metern war nach drei Fehlversuchen Schluss. Mit diesem Ergebnis landete sie auf Rang acht. Den Platz teilte sich die SVS-Athletin mit drei Konkurrentinnen – darunter Hannah Budnik, die andere deutsche Teilnehmerin. Gold ging an die Schwedin Maja Nilsson, die die Latte bei 1,82 Metern überflog.

Im ersten Moment war Lea Halmans enttäuscht. Doch nach wenigen Minuten konnte sie schon wieder lächeln: „Ich bin eigentlich sehr glücklich. Schließlich habe ich mir meinen Traum, bei meiner ersten internationalen Meisterschaft unter die Top 8 zu kommen, erfüllt.“ Die positiven Eindrücke überwogen. „Die Stimmung im Team war an allen Tagen toll. Ich werde einiges mit nach Hause nehmen“, meinte die Hochspringerin am Abend vor dem Abschlussbankett der deutschen EM-Mannschaft.

Quelle: RP
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Lea wird mit 3 weiteren Konkurrentinnen 8. Im U18 EM Finale.

Im Finale konnte Lea nicht ganz an die Leistung vom Vorkampf anknüpfen.

Bei 1,75 m trennte sich die Spreu von Weizen im Finale. Für gleich 5 Springerinnen waren die 1,75 m zu hoch. Darunter auch Lea und die zweite Deutsche Hannah Budnik.

Jedoch können beide mit dem erreichen des Finale mit Persönlicher Bestleistung von 1.78 m im Vorkampf und den 8. Platz im Finale sehr zufrieden sein.

Herzlichen Glückwunsch und wir wünsche dir eine gute Heimreise.

Hier der Link zum DLV Bericht

 

Hochsprung

Hannah Budnik und Lea Halmans teilen sich zu viert Platz acht

Das Hochsprung-Finale endete mit einer Reihe von achten Plätzen. Vier Springerinnen zeigten an diesem Abend dasselbe Sprung-Verhalten: 1,65 und 1,70 Meter im ersten Anlauf und drei gerissene Versuche über 1,75 Meter. Dazu gehörten auch Lea Halmans (SV Sonsbeck) und Hannah Budnik (TSV Gomaringen). „Es ist ein bisschen schade, dass es nicht höher ging“, meinte Lea Halmans, da ein paar der Favoritinnen wackelten. „Aber ich kann für die erste internationale Meisterschaft zufrieden sein, für den Platz gibt es noch eine Urkunde.“ In der Qualifikation waren die DLV-Springerinnen 1,78 Meter (Bestleistung) gesprungen. Die Plätze drei bis sieben gingen mit 1,75 Meter weg, die Silbermedaille  mit 1,79 Meter an Urte Baikstyte aus Litauen. U18-Europameisterin wurde die Schwedin Maja Nilsson (1,82 Meter).

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Morgen U18 EM Hochsprung Finale mit Lea

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Lea schickte uns noch ein paar Fotos aus Tiflis. Nicht vergessen, morgen 1435 h Finale und Daumen drücken Ihr könnt es live verfolgen unter http://www.european-athletics.org/   Hochspringerin Halmans erreicht das EM-Finale RP Bericht  16.07.2016 Sonsbeck. Lea Halmans hat in Tiflis … Weiterlesen

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Krimi in Tiflis. Lea springt mit persönlicher Bestleistung ins Finale

Was für ein Krimi. Die 1,75 m überspringt Lea im dritten Versuch, wäre aber mit dieser Höhe raus gewesen. Sie springt dann persönliche Bestleistung mit 1,78 m im 2. Versuch und qualifiziert sich damit für das Finale kommenden Sonntag 14:35 … Weiterlesen

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Letzter Testwettkampf vor den Deutschen Meisterschaften beim Internationalen Meeting im belgischen Lüttich

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Sina Rodermond kommt immer besser in Form mit 4:49,55 min und den 2. Platz in der WU18 und den 9. Gesamtplatz, zeigte sie vor allen taktisch ein gutes Rennen. Luca Podrasa und Jonas Hochstrate liefen im 3. von 4 Läufen. … Weiterlesen

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Lea Halmans ist in Tiflis bei der U18 EM angekommen

Diese Galerie enthält 5 Fotos.

Lea rechts im Bild Lea Halmans ist letzten Sonntag von München aus nach Tiflis Georgien geflogen. Sie hat uns schon die ersten Bilder geschickt. Wir finden, ihr stehen die Klamotten von der National Mannschaft und könnte sie öfters tragen 🙂 … Weiterlesen

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