09.09.2017 Herbst Mehrkampfmeeting + 10.09-2017 Stabhochsprung Kreismeisterschaften in Sonsbeck

Am 09 September findet im Willy Lemken Stadion das Herbst Mehrkampf Meeting statt.

Hier geht es zu der Ausschreibung

Am Sonntag danach finden die offenen Stabhochsprung Kreismeisterschaften mit einem Rahmensportfest für Springer. Hier geht es zu der Auschreibung

 

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Rahel und Hannah mit guten Ergebnissen beim Länderkampf gegen die Niederlande

Nachdem das NRW Team am gestrigen Freitag sich in Kamen-Kaiserau getroffen hat, sind sie heute gemeinsam mit dem Bus ins Nordholländische Assen gefahren.

Nachdem die Nationalhymnen der beiden Länder gespielt wurden, gingen neben den Niederländischen und NRW  Top Team noch 3 weitere NL Teams an den Start.

 

 

 

 

Leider war am Ende eine Stunde im Verzug im Zeitplan, so das Rahel 45 min im Call Room warten musste.

Sie ging zusammen, mit der Deutschen Meisterin Anneke Vortmeier aus Duisburg und der 4. der Deutschen Meisterschaften Theresa Schulte-Wermlinghoff aus Dorsten, für das NRW Team über 1500 m an den Start.

Rahel konnte sich mit den zwei Niederländerinnen ab der 2. Runde absetzen. 300 m vor dem Ziel ging sie an die Spitze, doch diesmal reichte die Kraft nicht und sie wurde auf der Zielgerade nochmal überholt. Sie hatte in der Woche eine leichte Grippe und die Kraft fehlte wohl am Ende. Sie wurde 3. in 4:41,95 min.

Hannah Kempken, die diese Woche noch für das NRW Team nachnominiert wurde, hatte einige Probleme mit dem Anlauf. Lt. Landestrainer waren die Spünge ganz gut, nur sie traf das Brett nicht so gut. Jedoch war ein Sprung recht pasabel und sie landete nach 5,35 m in die Grube und damit auf Platz 4. Dort gewann das NRW Team Platz 1 mit Nicola Kondziella und Platz 3 mit Alyssa Tagbo.

Ingesamt gewann das Niederländische Team  deutlich gegen NRW mit 289 gegen 220 Punkten.

Hier geht es zu den Ergebnissen

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Hannah Kempken wurde für den Länderkampf zwischen NRW und den Niederlanden für den Weitsprung nachnominiert

Rahel wird um 1540 Uhr an den Start gehen, jedoch wird die Strecke nicht 3000 m sondern 1500 m sein, was ihr noch mehr entgegen kommt.

Hannah geht um 15:20 Uhr an den Start.

Wir wünschen den beiden und das NRW viel Erfolg.

Hier noch ein  Ausschnitt aus den Bericht auf der LVN Seite.

…..Recht gut besetzt ist die NRW-Auswahl im 3.000 m-Lauf der weiblichen Jugend U16, in dem mit Anneke  Vortmeier (ASV Duisburg), Rahel Brömmel (SV Sonsbeck) und Teresa Schulte-Wermlinghoff drei der besten deutschen Nachwuchs-Läuferinnen am Start sind. ….

Hier der Link zu gesamten Bericht

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Rahel Brömmel wird zum Länderkampf eingeladen

Rahel Brömel wird von den NRW Landestrainer, aufgrund ihrer sehr guten Leistungen bei den NRW und Deutschen Meisterschaften für den Länderkampf zwischen den Niederlande  und NRW in Niederländeischen Assen eingeladen.

Rahel soll dort am 02. September für NRW, über 3000 m an den Start gehen, zusammen mit der Deutschen Meisterin Anneke Vortmeier von ASV Duisburg und  Theresa Schulte-Wermlinghoff von der LG Dorsten.

 

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Überraschend schnell unterwegs – RP Bericht 15-08-2017

Sonsbeck/Xanten. Die Läuferinnen Rahel Brömmel und Franziska Schuster machten bei der DM in Bremen mit ihren Leistungen die Bundestrainer auf sich aufmerksam. Von Rene Putjus

Eigentlich war die Taktik eine andere. Von Beginn an dranbleiben an Anneke Vortmeier, der DM-Favoritin in Bremen über 3000 Meter, hatte René Niersmann seiner Athletin Rahel Brömmel mit auf den Weg gegeben, bevor sich der Lauftrainer des SV Sonsbeck in den Urlaub verabschiedete. Während der Deutschen U16-Meisterschaft entschieden sich Niersmanns Vertreter Robin Schäfer und Rahel um. Und das war gut so. Die Sonsbeckerin holte Silber und hinterließ staunende Konkurrentinnen. Sie hatte niemand auf dem Zettel. Die Schülerin verbesserte sich auf dieser Distanz um 20 Sekunden.

10:09,55 Minuten war die Zeit, die Rahel einen Platz auf dem Siegerpodest bescherte. „Das war ein ganz starker Lauf. Sie hat das Maximum herausgeholt“, sagte Niersmann. Anneke Vortmeier vom ASV Duisburg lief ein einsames Rennen (9:54,48). Die drittplatzierte Karoline Löffel vom Heidmühler FC, die 500 Meter vor dem Ziel von Rahel überholt wurde, konnte am Ende nicht mithalten und benötigte 10:17,05 Minuten. „Es war genau richtig, das hohe Tempo der beiden nicht mitzugehen, sondern abzuwarten“, so Niersmann.

Selbst, als der Abstand 70 Meter betrug, blieb Rahel gelassen. Schließlich nutzte die Sonsbeckerin ihre Chance. Der Disziplin-Bundestrainer wollte sie nach der starken Vorstellung gleich kennenlernen. „Mich freut es riesig, dass wir nach vielen Jahren wieder eine Athletin mit einer tollen Körpersprache haben, die im Laufbereich bei der DM eine Medaillenkandidatin ist. Ich bin auf ihre weitere Entwicklung gespannt“, meinte Abteilungsleiter Werner Riedel. Niersmann: „Mir ihrer Zeit hätte Rahel in den vergangenen drei Jahren sogar jeweils den DM-Titel geholt.“

Bekanntschaft mit dem Nachwuchsbundestrainer machte in Bremen auch Franziska Schuster. Die Mehrkämpferin vom TuS Xanten wurde Zweite über 80m-Hürden sowie Fünfte im 100m-Sprint. Björn Sterzel stellte der Gymnasiastin in Aussicht, sie in den deutschen C-Kader aufzunehmen. Werner Speckert, ihr Heimcoach, war am Tag nach der DM immer noch tief beeindruckt von den Rennen, aber auch von der Abgezocktheit und ihrem „genialen Laufstil“. Der TuS-Trainer nennt „Franzi“ daher: „Meine Gazelle vom Niederrhein.“

Mit 11,77 Sekunden über die Hürdenstrecke zog die Xantenerin ins A-Finale ein. Vor dem Endlauf meinte es das Los nicht gut mit ihr – Bahn 8. Doch während Speckert wenig erfreut war, blieb seine Athletin locker. „Sie war mal wieder die Ruhe selbst.“ Mit einem starken Mittelteil legte Franziska den Grundstein für die Silbermedaille. Die Uhr blieb bei 11,69 Sekunden stehen. Vier Hundertstel war Gese Tiede (USC Mainz) schneller, Jenna Feyerabend (TV Groß-Gerau) drei Hundertstel langsamer. „Franzi ist zwischen den Hürden wesentlich aktiver als noch vor Saisonbeginn“, lobte Speckert die Entwicklung.

Über 100 Meter gewann die Xantenerin ihren Vorlauf in 12,51 Sekunden. Im A-Finale steigerte sie sich trotz eines suboptimalen Starts nochmals um vier Hundertstel. Auch dieser fünfte Rang war weit mehr, als Trainer und seine stets fokussierte Athletin vor der DM erhofft hatten.

Nicolas Mayer, der ebenfalls von Speckert betreut wird, wurde über 300 Meter 14. Weil die Verletzung immer noch nicht ganz ausgestanden ist, darf der Xantener damit zufrieden sein. Mit 38,25 Sekunden qualifizierte er sich fürs B-Finale. Dort wurde Nicolas mit 38,44 Sekunden Sechster.

Eine Deutsche Einzel-Meisterschaft zum Vergessen liegt hinter Hannah Kempken vom SV Sonsbeck. Es fing schon damit an, dass sie den Sprint auslassen musste, weil sich dieser mit dem Weitsprung überschnitt. Und im Sprung-Wettbewerb lief dann einiges schief. Weil die Sonsbeckerin zu spät im Callroom – dort stellen sich die Sportler den Kampfrichtern offiziell vor, dort werden Spikes und Startnummer kontrolliert – erschien, wurde sie aus dem Wettbewerb genommen. Erst als Riedel heftig protestierte, durfte die Mehrkämpferin doch starten – erst inoffiziell, dann doch offiziell. Das Hin und Her wirkte sich natürlich auf die Leistung aus. An eine richtige Vorbereitung war nicht zu denken. Dennoch verpasste Hannah nur um drei Zentimeter das Finale. 5,15 Meter ging der dritte Versuch weit.

In der 4x100m-Staffel mit Vereinskollegin Elena Aengeneyndt lief’s für Hannah wesentlich erfreulicher. Im zweiten Vorlauf wurden die zwei mit Jamira Lauf sowie Enie Dangelmaier (beide LAZ Rhede) in 50,33 Sekunden Vierte und erreichten das B-Finale. Dort kamen die vier auf Platz fünf (50,71).

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Rahel und „Franzi“ holen sich Silber – NRZ Bericht 14.08.2017

Sonsbeck/Xanten.   Es waren Freudentränen, die Werner Spreckert die Wangen hinunterliefen, als endlich das Ergebnis des 80m-Hürden-Laufs verkündet wurde. Franziska Schuster, die er trainiert, hatte bei der Deutschen U16-Jugend-Meisterschaft in Bremen die Silbermedaille gewonnen. Mit 11,69 Sekunden sprintete die Leichtathletin des TuS Xanten auf den zweiten Rang.

Es waren Freudentränen, die Werner Spreckert die Wangen hinunterliefen, als endlich das Ergebnis des 80m-Hürden-Laufs verkündet wurde. Franziska Schuster, die er trainiert, hatte bei der Deutschen U16-Jugend-Meisterschaft in Bremen die Silbermedaille gewonnen. Mit 11,69 Sekunden sprintete die Leichtathletin des TuS Xanten auf den zweiten Rang.

Schon den Vorlauf hatte die Marienbaumerin in Bestzeit beendet (11,77) und sich als Gesamtsechste fürs A-Finale der W15-Klasse qualifiziert. „Ich war vor meinem ersten Rennen überhaupt nicht nervös, weil ich nicht damit gerechnet habe, ins A-Finale zu kommen“, sagte „Franzi“. Dort erwischte sie dann einen tollen Start und mischte vorne mit. Weil die Technik streikte, mussten die Athleten fast eine halbe Stunde auf ihre Zeiten warten. Schließlich stand fest, dass „Franzi“ bei der Siegerehrung die Silbermedaille entgegennehmen darf.

Auch Rahel Brömmel vom SV Sonsbeck versilberte ihren ersten DM-Auftritt. Über 3000 Meter mischte sie gleich vorne im Pulk mit. Als zwei Konkurrentinnen das Tempo anzogen, blieb Rahel gelassen und lief ihr Rennen weiter. In der letzte Runde „kassierte“ die Sonsbeckerin dann die Zweitplatzierte ein und setzte sich schnell von ihr ab. In souveräner Manier verteidigte sie den Silberrang. Rahel erreichte das Ziel in 10:09,55 Minuten und pulverisierte ihre Bestzeit. Sie war 20 Sekunden schneller.

Link zum  Bericht

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Silbermedaille für Rahel Brömmel bei der U16 DM

Wahnsinn🥈🥈🥈
Rahel wird 2. bei den U16 Deutschen Meisterschaften in Bremen, über 3000 m mit einer Verbesserung der PB um 20 Sek. auf 10:09,55 min 🙈

Damit holt sie die 2. Medaille nach Lea Halmans bei einer DM für den SV Sonsbeck,, innerhalb einer Woche.

Die 4 x100 m Staffel der WU16, qualifiziert sich überraschend als 11. Staffel von 33 für das B Finale, sie standen in der Meldeliste an letzter Stelles B-Finale.

Hannah Kempken wird im Weitsprung 10. Mit 5,15 m.
Hier geht es zu den Ergebnissen
http://www.woro-la.de/el/EL17/170812.htm

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DM-Bronze in der Sandgrube

Lea Halmans vom SV Sonsbeck sprang 6,13 Meter weit.

Sonsbeck. Nach einem verpatzten Hochsprung wurde Lea Halmans vom SV Sonsbeck in Ulm Dritte im Weitsprung. Von Rene Putjus

6,13 Meter haben Lea Halmans eine Bronzemedaille beschert. Exakt mit diesem Resultat wurde die Leichtathletin des SV Sonsbeck bei der Deutschen Jugend-Meisterschaft im Ulmer Donaustadion Dritte im Weitsprung der U20-Klasse. Der Jubel über diesen weiten Satz war bei ihr und Trainer Werner Riedel natürlich riesig. Rund sechs Stunden zuvor hatte sich Halmans noch in einem Stimmungsloch befunden. Der Hochsprung lief so gar nicht wie erhofft.

Ihr großer DM-Wettkampftag begann mit einer Enttäuschung. Im Hochsprung hatte sie wie schon bei der NRW-Meisterschaft Probleme. „Lea lief in den Wind rein. Das machte es für sie sehr schwer, damit die Schritte genau passen“, sagte Riedel. Die 1,60 Meter und 1,65 Meter meisterte die Sportlerin aus Kevelaer jeweils im ersten Versuch. Bei der nächsten Höhe war dann aber bereits Schluss. Die 1,74 Meter waren diesmal nicht drin. „Lea kam nicht in den Wettkampf rein“, so Riedel. Am Ende stand der enttäuschende siebte Platz zu Buche. Selbstzweifel kamen bei der jungen Athletin auf. Ihr erfahrener Coach musste Aufbauarbeit leisten. Er redete auf sie ein, den Kopf nicht hängen zu lassen. „Grübeln hilft in dieser Situation nicht weiter.“ Und schließlich stand ja am Abend noch der zweite persönliche DM-Höhepunkt an. Riedel: „Lea ist eine Kämpfernatur. Sie sollte man nie abschreiben.“

Und gleich nach dem ersten Sprung in die Sandgrube kam die Gewissheit zurück, dass der Tag doch ein versöhnliches Ende nehmen könnte. 5,74 Meter im ersten Versuch folgten 5,88 Meter im zweiten. Der Endkampf war erreicht. Sprung Nummer drei war 5,75 Meter weit. Dann ging’s sogar auf 5,97 Meter. Der fünfte Versuch war ungültig. Doch die U20-Mehrkämpferin hatte ein gutes Gefühl. Und tatsächlich gab’s noch „den Knaller“, wie es Riedel später formulierte.

Vor dem letzten Satz verlegte Halmans den Anlauf um eine Fußlänge nach hinten – eine richtige Entscheidung. Millimeter genau traf sie den Balken. Auf der Tribüne war sich Riedel sofort sicher: Das war eine neue Bestweite. Die Kampfrichterin schaute ganz genau auf den Kontrollstreifen. Und dann hob sie endlich die weiße Fahne. 6,13 Meter. Die SVS-Athletin verdrängte Malina Reichert (Hamburger SV) und schob sich auf Rang drei vor. Weil der Konter der Konkurrentin erfolglos blieb, ging das Edelmetall an Lea Halmans. Coach und Athletin fielen sich in die Arme. Die Bronzemedaille war eine Art Abschiedsgeschenk an den Trainerfuchs. Die Mehrkämpferin aus Kevelaer bricht noch in diesem Monat für ein Auslandssemester in die USA auf.

Greta Heine, Halmans Trainingskollegin, verpasste in Ulm über die 100m-Hürden der U20-Klasse den Zwischenlauf. Sie wurde im zweiten Vorlauf Fünfte mit 15,29 Sekunden. Heine kam gut aus dem Startblock, blieb dann aber in der dritten Hürde hängen. „Das brachte sie aus dem Tritt“, sagte Riedel.

Quelle: RP
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Lea Halmans holt Bronze bei der U20 DM in Ulm

Wahnsinn! Lea Halmans springt im letzten Versuch mit 6,13 m auf den dritten Platz und sicherte sich damit noch die Bronze Medaille bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm. Dabei verbesserte sie ihre Persönliche Bestleistung um 11 cm.

Im Hochsprung lief es leider nicht so gut, sie flog schon bei 1,74 m raus und wurde mit 1,70 m siebte.

Für Greta Heine lief es Vorlauf über 100 m Hürden, nicht so wie geplant mit 15,29 sek. wurde sie 5. in ihren Lauf, was beides nicht für die Qualifikation zum Zwischenlauf reichte.

Hier geht es zu den Ergebnissen
http://www.leichtathletik.de/termine/top-events/jugend-dm-2017-ulm-live/

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Rahel wieder schnell unterwegs RP Bericht 21-07-2017

Sonsbeck. Die Leichtathletin des SV Sonsbeck war in Lüttich über 1500 Meter am Start.

Rahel Brömmel vom SV Sonsbeck hat einmal mehr bewiesen, dass sie sich derzeit in Top-Form befindet. Als Vorbereitung auf die Deutsche Jugend-Meisterschaft ging die 14-jährige Leichtathletin bei einem internationalen Meeting im belgischen Lüttich im Vorprogramm über 1500 Meter an den Start. Und die Sonsbeckerin hängte mit 4:38,95 Minuten sogar die meisten der viel älteren Konkurrentinnen ab. Sie wurde Gesamtzweite.

Pauline Schultze (W14) erreichte das Ziel in 4:56,68 – Rang zwölf. Direkt dahinter reihte sich Theresa Stevens ein (U23/5:03,71). Jonas Hochstrare (U20) unternahm in Lüttich einen weiteren Versuch, sich für die nationalen Titelkämpfe zu qualifizieren. Die 4:08,03 Minuten über 1500 Meter reichten nicht. Die Norm liegt bei 4:05,70 Minuten. Bei einem Sporfest am Samstag in Köln startet er den nächsten Anlauf über 800 Meter.

(put)
In der Aufwärmzonen durften dann die jungen Mädels ein Foto mit Julian Reus machen. Desweiteren tummelten sich dort auch noch die Borlee Brüder und Nafi Thiam rum.

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